Hauptinhalt dieser Seite

Sprungmarken zu den verschiedenen Informationsbereichen der Seite:

Sie befinden sich hier: News. Newsarchiv.

Newsarchiv

Nachhaltigkeit als Schlüssel zum Erfolg

09.09.2010

Fleisch ist als Bestandteil der Ernährung nicht wegzudenken. Allerdings gibt es in Sachen nachhaltiger Produktion von Fleischerzeugnissen Optimierungspotenzial – so das Fazit des Symposiums «Fleisch in der Ernährung», das von Proviande, der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft, am vergangenen Mittwoch in Bern durchgeführt wurde. «Nachhaltigkeit: Global denken – national handeln» lautete das Thema der neunten Auflage der Veranstaltung, zu der Fachleute aus Ernährung, Gastronomie, Wirtschaft und Politik zusammentrafen.

„Die Schweiz ist gut unterwegs auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Ernährungssystem“, sagte Manfred Bötsch, Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft, in seinem Vortrag. „Aber das Land verbraucht nach wie vor zu viele Ressourcen.“ Heinz Hänni, Umweltmanager von McDonald's Schweiz, stellte der Schweizer Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion ein gutes ökologisches Zeugnis aus. „Angesichts der weltweit knapper werdenden Reserven wird es immer wichtiger, die vorhandenen Produktionsflächen optimal zu nutzen“, erklärte Hänni. „Im bergigen Grasland Schweiz ist dies vor allem die Tierhaltung mit ihrer Milch- und Fleischproduktion.“

Vorbildliche Produktion
Mit gutem Beispiel voran gehen die Schweizer Fleischproduzenten, die Nachhaltigkeit als festen Bestandteil in ihrer Unternehmensphilosophie verankert haben. Auf der Fachmesse InterMeat, die vom 12. bis zum 15. September in Düsseldorf stattfindet, wird Albert Baumann, Unternehmensleiter der Micarna SA, im Rahmen der Sonderschau „Nachhaltigkeit und CSR“ einen Vortrag zum Thema „Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung der Schweizer Fleischwirtschaft“ halten. Dabei wird er unter anderem die Bedeutung der sozialen Nachhaltigkeit für das Unternehmen zur Sprache bringen.
Zufrieden mit den Ergebnissen des Symposiums in Bern zeigte sich auch Proviande. „Die Veranstaltung hat aufgezeigt, dass beispielsweise das Modell des ökologischen Fußabdrucks wichtige Erkenntnisse liefert und damit Chancen bietet, die Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette zu optimieren – auch bei der Herstellung tierischer Produkte wie Fleisch oder Milch“, erklärt Heinrich Bucher, Direktor bei Proviande. „Die Verbraucher sollen transparent informiert werden, um ihren Konsum nachhaltig beeinflussen zu können.“


Downloads
Alle Originalmanuskripte der Referate des Symposiums „Fleisch in der Ernährung“ stehen unter http://www.schweizerfleisch.ch/Service/Medien zum Download bereit.

Das Dokument sowie druckfähiges Bildmaterial ist in elektronischer Form unter
http://www.swiss-meat.com/medien/medienmitteilungen verfügbar.

 
 

Mehr Informationen